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KANN DIE RÜCKKEHR VON WM-VERZICHTLERN WIE HENDRIK PEKELER, PATRICK WIENCEK, FINN LEMKE UND STEFFEN WEINHOLD EIN PROBLEM FÜR DEN TEAMGEIST WERDEN?

Markus Baur (50)
hat 228 Länderspiele absolviert und war Kapitän der Weltmeister-Mannschaft von 2007. Von 2012 bis 2016 war er Junioren-Nationaltrainer. 

 

AUFGEZEICHNET VON DIETMAR GESSNER

Markus Baur: „Sicherlich muss man schauen, wer überhaupt wieder zurück kommt. Generell gehe ich nicht davon aus, dass durch die Rückkehrer Probleme mit dem Teamgeist entstehen. Denn alle wollen den maximalen Erfolg. Und durch die Rückkehrer erhöhen sich die Qualität und die Erfolgsaussichten der Nationalmannschaft deutlich. Es gibt viel mehr taktische Möglichkeiten für Bundestrainer Alfred Gislason. Er hatte vorab deutlich gemacht, dass er den freiwilligen WM-Verzicht der Spieler respektiert. Zudem war die Leistung bei der WM ja nicht so berauschend, dass diese ein Argument wäre, den Rückkehrern skeptisch gegenüberzutreten. Spannender wäre die Beantwortung dieser Frage hingegen für unseren Olympia-Qualifikations-Gegner Schweden. Den Schweden fehlten bei der WM einige Top-Leute – dennoch wurde das Team Vize-Weltmeister. Nach einem solchen Erfolg kann es für Rückkehrer schwerer werden, sich wieder einzufinden.“
Markus Baur: „Sicherlich muss man schauen, wer überhaupt wieder zurück kommt. Generell gehe ich nicht davon aus, dass durch die Rückkehrer Probleme mit dem Teamgeist entstehen. Denn alle wollen den maximalen Erfolg. Und durch die Rückkehrer erhöhen sich die Qualität und die Erfolgsaussichten der Nationalmannschaft deutlich. Es gibt viel mehr taktische Möglichkeiten für Bundestrainer Alfred Gislason. Er hatte vorab deutlich gemacht, dass er den freiwilligen WM-Verzicht der Spieler respektiert. Zudem war die Leistung bei der WM ja nicht so berauschend, dass diese ein Argument wäre, den Rückkehrern skeptisch gegenüberzutreten. Spannender wäre die Beantwortung dieser Frage hingegen für unseren Olympia-Qualifikations-Gegner Schweden. Den Schweden fehlten bei der WM einige Top-Leute – dennoch wurde das Team Vize-Weltmeister. Nach einem solchen Erfolg kann es für Rückkehrer schwerer werden, sich wieder einzufinden.“