ISABELL ROCH

Seit über 15 Jahren stellt Isabell Roch ihr Reaktionsvermögen in der Handball-Bundesliga der Frauen unter Beweis. Aber wie kam es eigentlich dazu? „Bock auf Handball“ hat die National- torhüterin in Dortmund besucht, wo sie aktuell mit dem BVB für Furore sorgt.

Den Geruch von Harz in der Nase, die blauen Augen betrachten den Turnhal- lenboden und sehen dabei zu, wie ihr Vater Siegfried im Tor bei einer Parade einen ordentlichen Schweißfleck auf dem Linoleum hinterlässt. Es ist 1993 und die Handballer des TV Großwall- stadt haben den Sieg vor Augen. Auch aus der Kabine der Sporthalle ist das Aufprallen von Bällen zu hören – unter- malt von wildem Gekicher, Kreischen und Schreien. Daraufhin verschwindet die vierjährige Isabell in die Kata- komben der Aschaffenburger F.A.N. Frankenstolz-Arena, um sich mit den anderen Kindern ein paar Bälle zuzu- werfen.

„DAS SPIEL HAT MICH NICHT INTERESSIERT, ALS ICH EIN KIND WAR.“

Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 2/2021!