DAS HIER IST DER PLACE TO BE!

BUDAPEST ZÄHLT LÄNGST ZU DEN ANGESAGTESTEN STÄDTEN EUROPAS. DIE MALERISCHE LAGE AN DER DONAU, ZAHLREICHE HISTORISCHE GEBÄUDE, EIN VERGLEICHSWEISE GÜNSTIGES LEBEN, DAS SIND NUR EINIGE GRÜNDE FÜR EINEN BESUCH IN DER HAUPTSTADT UNGARNS. JULIA BEHNKE, EMILY BÖLK UND ALICIA STOLLE SPIELEN HIER BEIM TOPKLUB FERENCVAROS. WAS SIE AN BUDAPEST FASZINIERT UND WELCHEN HERAUSFORDERUNGEN SIE SICH HIER STELLEN, ERZÄHLEN SIE IN BOCK AUF HANDBALL.

BOCK AUF HANDBALL: Wie muss man sich Euer Leben in Budapest vorstellen? Lebt Ihr dort in einer deutschen Wohngemeinschaft oder verteilt über die Stadt?

EMILY BÖLK: Wir wohnen durch Zufall alle in der gleichen Siedlung, sind also Nachbarn. Eine Top-Lage: Bis zu unserem Trainingsgelände sind es gerade einmal drei Kilometer. Bei gutem Wetter fahren wir tatsächlich oft gemeinsam mit dem Rad. Nehmen wir bei schlechtem Wetter oder wie jetzt im Winter das Auto, dann bilden wir natürlich eine Fahrgemeinschaft. Ansonsten ist es in der Tat auch so, dass wir durchaus mal alle zusammen das eine oder andere Restaurant in der Stadt testen, wenn es die Zeit zulässt. Und ein gemeinsamer Kaffee ist auch oft drin.

BAH: Habt Ihr untereinander so etwas wie eine Aufgabenverteilung?

ALICIA STOLLE: Es gibt keine speziellen Aufgaben für jede von uns. Aber wir drei haben eine eigene WhatsApp-Gruppe. Wenn eine von uns ein neues Restaurant entdeckt, welches wir auch gemeinsam ausprobieren sollten, dann schreibt sie es in unsere Gruppe.

BAH: Wie habt Ihr diese Gruppe benannt?

JULIA BEHNKE: (Grosses Gelächter) Das muss geheim bleiben!

EB: . . . besser ist es.

Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 6/2022 vom Magazin Bock auf Handball!

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