AUFBRUCH ZUM BLEIBEN

KEINER LEBT DEN SC MAGDEBURG INTENSIVER ALS ER: BENNET WIEGERT IST IN DER HANDBALLVERRÜCKTEN STADT AN DER ELBE GEBOREN UND MIT DEM SCM GROSS GEWORDEN. NUN HAT ER ″SEINEN″ KLUB ZURÜCK AN DIE SPITZE GEFÜHRT. FÜR ″BOCK AUF HANDBALL″ ERZÄHLT DER ERFOLGSTRAINER, WIE ER DAS GEMACHT HAT.

Magdeburg ist ein besonderer Ort für den Handball. Auf dem schwierigen Parkett der GETEC Arena ist schon so mancher hochklassige Gegner ins Schleudern geraten. Auswärtssiege sind hier selten. Gemeinhin gilt die Heimat des SCM als heißes Pflaster. Handball in Magdeburg hat Tradition, ist brennende Leidenschaft, garantiert Emotionen pur. ″Spieler haben es mal so beschrieben: Bist Du erfolgreich, dann wirst Du durch die Stadt getragen. Bist nicht erfolgreich, wirst Du auch ganz schnell aus der Stadt heraus getragen″, sagt Bennet Wiegert.

Der 40-Jährige muss es wissen: Bennet, den eigentlich alle nur ″Benn″ nennen, wurde hier geboren, ist hier gross geworden und hat einst schon als Spieler des SCM den Champions-League-Sieg und die Deutsche Meisterschaft gefeiert. Jetzt hat er ″seinen″ Klub als Trainer zurück an die Spitze geführt. Spätestens seit der SCM im vergangenen Jahr unter seiner Regie zunächst die EHF European League und später dann die Vereinsweltmeisterschaft, den IHF Super Globe, gewann, strotzt der neue Branchenprimus nur so vor Selbstbewusstsein.

Den vollständigen Artikel findet ihr in der Ausgabe 7/2022 vom Magazin Bock auf Handball!

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